Impressionen

Yolo Zwag!

Neuntklassarbeiten – ein paar Impressionen:

(Die 9. Klasse) - Wasserstoff als Energieträger, Aspirin, Recycling, Lissajous-Pendel, Hip Hop, Freiheitsstatue, Heilpflanzen, Spielsucht, Schokolade… und vieles mehr stand auf dem Programm der Neuntklassarbeiten, das erwartungsvolle Besucher am Freitagabend erstmals in ihren Händen hielten, um den jungen Referenten bei ihren Vorträgen zuzuhören. Interessant, spannend, zum Teil mit praktischen Präsentationen versehen ergaben die recht unterschiedlichen Vorträge eine bunte, erfrischende Mischung. Obwohl eine große Nervosität in der Luft lag, wurden die einzelnen Themen gut vermittelt.

 

Meinungen der einzelnen Schüler/innen:

„Da ich bereits im letzten Jahr meine Jahresarbeit absolviert hatte, wusste ich, was auf mich zukam, jedoch war ich sehr aufgeregt.“

„Umso näher ich am Freitag meinem Vortrag kam, desto nervöser wurde ich.“

„Es war sehr schön, den Vorträgen zuzuhören, nachdem ich meinen hinter mir hatte.“

„Alle Vorträge waren interessant, manche amüsanter, manche weniger.“

„Es gab bei einigen Referaten Verständnisprobleme für die Zuhörer in den hinteren Reihen, da die Redner etwas zu leise sprachen. Auch erlebten wir Überraschungen von Schüĺerinnen und Schülern, die auf der Bühne sowohl positiver als auch negativer auffielen als erwartet.“

„Ein Großteil der Ausstellungstische war aufwendig dekoriert, bei manchen jedoch fehlte der Reiz.“

Ich darf nicht versagen

Der Schweiß tropft auf den Boden, das Herz rast, mit gespielter Lässigkeit gehe ich die Bühne empor. Nur ich weiß, welcher Orkan in meinem Innern tobt. Ich versuche mich zu beruhigen: Einatmen, ausatmen, sage ich mir immer wieder. Mein Puls beruhigt sich langsam, die Rednerin vor mir spricht über ihren Rückblick. Dann kommt der Applaus, sie steigt erleichtert die Treppen herab. Ein Gedanke schießt mir durch den Kopf. Ich muss auf die Bühne. ICH DARF NICHT VERSAGEN! Alle Gefühle und Ängste stürzen auf mich herab wie ein Taifun. Jetzt volle Konzentration! Ich höre meinen Puls. Das Blatt in meiner Hand fängt an zu zittern. Dann ist es soweit, ich stehe auf dem Podium. Guten Abend, liebe Zuhörer... und dann Schnitt. Meine erste klare Erinnerung beginnt erst wieder, als ich die Treppen herabsteige und der Applaus mich aus meiner Trance erweckt. Auf dem Weg zurück zum Stuhl beben meine Hände. Ich setze mich, das Blut ist noch voller Adrenalin. Und ich genieße die weiteren Vorträge.

Zehn Minuten Adrenalin pur

Ich fand das halbe Jahr vor den Neuntklassarbeiten sehr anstrengend, doch verlief es für alle stressig und aufregend zugleich. Der Grund dafür war, dass wir zu spät damit angefangen hatten. Insgesamt gefielen mir die Jahresarbeiten. Zwar gab es darunter welche, die mich weniger ansprachen, andere aber waren sehr interessant und gut umgesetzt. Besonders ich und Andreas waren sehr aufgeregt, daher hatten wir einen großen Adrenalin-Kick, als wir endlich nach vorne durften. Danach herrschte so eine Art Schnitt im Gehirn. Es war eine riesen Erleichterung, als der Auftritt vorüber war und wir wieder die Bühne verlassen durften. Zusammengefasst war es für alle zehn Minuten Adrenalin pur.

Abschließend können wir sagen, dass es traurig ist, sich ein Jahr lang auf die Vorträge vorbereitet zu haben und es mit einem Mal vorbei ist. Jedoch haben die zwei Tage viel Spaß bereitet und den Klassenzusammenhalt gefördert.

Aktuelle Termine

23. Januar 2018
Regionalentscheid Mä/Ju III (2003 – 2006)
ab 10:00 Uhr
Burgkunstadt

27. Januar 2018
Monatsfeier mit Info-Tag
08:00-13:00 Uhr
Schulgelände

06. Februar 2018
Schulführung
18:00 Uhr
Schulbüro

06. März 2018
Schulführung
18:00 Uhr
Schulbüro